Das Gebiet San Martino - Passo Rolle dehnt sich in einem natürlichen
Trog aus, der von Wiesen und Bergen umkreist ist. Die Tradition des Tales liegt
in der Vergangenheit gesucht werden, als Kaufleute und Reisender es überquerten,
um Passo Rolle zu erreichen. In der zweite Hälfte...
Das Gebiet San Martino - Passo Rolle dehnt sich in einem natürlichen
Trog aus, der von Wiesen und Bergen umkreist ist. Die Tradition des Tales liegt
in der Vergangenheit gesucht werden, als Kaufleute und Reisender es überquerten,
um Passo Rolle zu erreichen. In der zweite Hälfte der 19. Jahrhunderts kamen
Touristen und Bergsteiger hierher, weil sie sich von den berühmten Pale di
San Martino angezogen fühlten. Der Naturpark von Paneveggio-Pale di San
Martino unterstreicht noch mehr die Schönheit des Primiero. Täler,
eindrucksvolle Felswände aus weißem dolomitischem Gestein, Alpweiden,
Wasserspiegel, jahrhundertalte Wälder, Pfade, bilden eine Oase, in der Flora
und Fauna geschützt werden, um diese Schätze unversehrt zu halten. Die
Natur in Primiero und die Wiesen in Val Canali sind von den Pale di San Martino
und von den berühmten Bergspitzen von Sass Maor, Velo della Madonna und Cimon
della Pala unterbrochen. Nordwärts von San Martino finden wir einen der bekanntesten
Pässen der Dolomiten, Passo Rolle. Wenn man Talabwärts in Richtung
Cismòn geht, gelangt man in Siror und Tonadico, die nach Passo Cereda
führen. Fiera di Primiero mit dem romantischen Val Canali, Transacqua,
Mezzano mit seinem wilden Val Noana, und schließlich das Dorf Imer,
wovon man Val Vanoi erreichen kann. Die Gastronomie des Primiero ist aus typischen
Produkten gemacht, die ihr einen besondere Geschmack geben.
Experten, Anfänger, Kinder und Liebhaber von Carving und Snowboard finden
viele Skipisten mit immer vollkommeneren Schneebedingungen, vom Dezember bis April,
die zu dem Dolomiti Superski gehören. Der Skigebiet dehnt sich westwärts
von San Martino aus, auf den Abhängen der Berge Tognola und Punta Ces, bis
zu einer Höhe von 2400 m. ü. M.
Das ist aber nicht alles, abwechselnd werden drei Besuchszentren des Naturparks
der Öffentlichkeit geöffnet: San Martino, Paneveggio und Villa Welsper
in Val Canali. Drei historische Museen, die uns einen Einblick in die Geschichte,
Geographie und der einheimischen Kultur aus dieser Ecke vom Trentino verschaffen.
Jeden Tage kann man im Naturpark spazieren gehen, entlang leichten Strecken bis
zum bekannten Wald "Foresta del Violini" oder zum Val Canali.
Mit einer Führung werden Exkursionen mit Schneereifen durchgeführt und
können somit den Wald neu entdecken. Der Abend inspiriert uns zu romantischen
Nachtauflüge, damit wir lernen die Sternen zu erkennen. Im Hundeabrichtungszentrum
werden Hunde dressiert, die bei Lawinenkatastrophen die Suche nach Verunglückten
aufnehmen. Dieses Zentrum wird von der Zollbehörde verwaltet, und es ist
lohnenswert die prächtigen Schäferhunde mit ihren Leiter ans Werk zu
sehen. Übrigens, sieht ein wöchentliches Animationsprogramm für
Kinder spezielle Initiativen vor. Die Beteiligungen an die verschiedenen Aktivitäten
garantieren gültige Punkte für die Zuweisung der Trophäe "Ospite
della Settimana", und jeden Freitagabend gibt es Preisverleihungen.
Mountainbike Liebhaber, können Ende Juni die Rampikissima nicht entgehen
lassen: 46 Kilometer von schmalen Wegen und Saumpfaden zwischen Imer und San Martino.